Wohnen – Wunderbar - Wirtschaftsnah

2. Fotowettbewerb im Elbe-Röder-Dreieck

Im August 2013 riefen wir zum 2. Fotowettbewerb im Elbe-Röder-Dreieck auf. Unter dem Motto „wohnen – wunderbar – wirtschaftsnah“ waren alle Fotografen – ob jung oder alt – aufgerufen, die Vielfalt und Besonderheiten unserer Region bildlich festzuhalten. Insgesamt gingen über 100 Fotos aus dem gesamten Gebiet des Elbe-Röder-Dreiecks ein.
Im Rahmen eines Workshops am 06.11.2013 anlässlich der Abschlußevaluierung baten wir die ca. 30 Teilnehmer um ihre Stimmabgabe zur Bewertung der Fotos.
Obwohl es ganz knappe Entscheidungen waren, konnten in jeder Kategorie die Sieger und Platzierten ermittelt werden.
Für die Prämierung stellten uns Mitglieder und engagierte Unterstützer tolle Sachpreise zur Verfügung.
So konnten wir am 06.12.2013 zur feierlichen Preisverleihung einladen. Im Betriebs-restaurant der Salzgitter Mannesmann Rohr Sachsen GmbH Zeithain erwarteten die Teilnehmer ein wunderbares musikalisches Rahmenprogramm des Kammermusikensembles „Rondo Piccolo“, ein kleines Buffet und natürlich die erhofften Preise.

Die Preisträger der Kategorien sind:

Kategorie „wohnen“

1.Platz: Franz Boeltzig, Roda  "Klein zieht groß"

2.Platz: Anna Sandmann, Wildenhain "Wildenhain wird ausspioniert"

3.Platz: Sigisbert Arnhold, Bauda "Kleines,aber feines, privatgeführtes Bauernmuseum"

Kategorie „wunderbar“

1.Platz: Vera Schuhardt, Gröditz "WUNDERBAR(E)LBE"

2.Platz: Dr. Holger Rautschek, Nünchritz "Birkenteich im Glaubitzer Wald..."

3.Platz: Henry Müller, Großenhain "Motivsuche"

Kategorie „wirtschaftsnah“

1.Platz: Peter Seifert, Zabeltitz "Einklang"

2. Platz: Jens Kraze, Lichtensee "Wirtschaftsnah-Wunderbar-Sommertagserwachen im Windpark Streumen"

3. Platz: Vanessa Groß, Zeithain "Wacker mit Maisfeld"

Für ihre Teilnahme erhielten die Neigungskurse „Fotografie“ der Oberschule Nünchritz, unter Leitung von Herrn Lungwitz und der 2. Oberschule „Am Schacht“ Großenhain, unter Leitung von Frau Friedrich, einen Sonderpreis.
Die Ausstellung wird als Wanderausstellung im Elbe-Röder-Dreieck zu sehen sein. Den aktuellen Ausstellungsort finden Sie hier.
Bei Interesse an der Ausstellung wenden Sie sich bitte an  Frau Wendt unter 035265/ 51479 oder per Mail an wendt@elbe-roeder.de.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen Sponsoren, Unterstützern und Teilnehmern recht herzlich bedanken und freuen uns auf eine Wiederholung.


wohnen - wunderbar - wirtschaftsnah

Das Motto der Leader-Region Elbe-Röder-Dreieck stand auch über der 3. Busrundfahrt, zu der das Regionalmanagement am 18.09.2013 eingeladen hatte. 25 interessierte Bürger, Mitglieder, Akteure und Partner des Vereins konnten sich an 7 Stationen vom zielgerichteten Einsatz der ILE-Fördermittel und gelungenen Ergebnissen überzeugen.

Dass alte Scheunen sowohl in individuelle Wohnqualität als auch in multifunktionale Gemeinschaftsräume verwandelt werden können, demonstrierten die Vorhaben der Familie Marth in Skäßchen und die Kirchenscheune in Wildenhain.

Wie es gelingen kann, junge Familien in unseren Dörfern anzusiedeln und gleichzeitig  leerstehende Häuser mit zeitgemäßen Wohnstandards auszustatten war am Beispiel der Familie Heinig in Bobersen beispielhaft  zu erleben.

Ein moderner Garten-Kreativpavillion als Ergänzungsbau zum Kindergarten im alten Herrenhaus in  Streumen und die Sanierung von Grundschule und Hort in Pulsen belegten die Qualitätsziele der Region im Bereich Erziehung und Bildung.

Die Bäckerei Tobollik in Skässchen wurde bei der technischen Ausstattung der Betriebserweiterung mit Fördermitteln aus dem regionalen Budget unterstützt. Vom Ergebnis konnten sich die Exkursionsteilnehmer vor Ort überzeugen: 2 neue Arbeitsplätze, ein zusätzlicher Ausbildungsplatz und großzügigere Arbeitsbedingungen in einer regional agierenden Dorfbäckerei. Die Qualität des Kuchens zweifelte nach einer kleinen Verkostung jedenfalls keiner mehr an.

Viel Geld und Aufwand wurde auch in den von Tornado und Röderhochwasser arg gebeutelten Park Walda gesteckt. Bis die Anlage wieder den alten Charme versprüht, wird sicher noch einige Zeit vergehen, ein reizvolles Beispiel der Verknüpfung ursprünglicher und gestalteter Natur ist der Park in jedem Fall.

Die in diesem Jahr auslaufende Förderperiode der EU zur Ländlichen Entwicklung brachte zahlreiche ähnlicher hoffnungsvoller und zukunftsträchtiger Projekte hervor. Die Region will sich nun für den Zeitraum 2014-2020 positionieren.

Großenhainer "erlebnisfest der SINNE" als eines der schönsten Stadtfeste Deutschlands geehrt

Den Stiftungspreis „Anerkennung“ der Stiftung „Lebendige Stadt“ als eines der 14 schönsten Stadtfeste im In- und Ausland trägt ab sofort das „erlebnisfest der SINNE – Das Kulturfestival in Großenhain“, welches aller zwei Jahre den Stadtparkt in eine bunte und faszinierende Kunst- und Kulturlandschaft für die ganz Familie verwandelt. Am vergangenen Dienstag nahmen Matthias Schmieder, Geschäftsbereichsleiter Stadtkultur und Ordnung und Jörg Withulz, Kulturkoordinator der Stadt Großenhain, in Berlin als einer der Preisträger des diesjährigen Wettbewerbes der Stiftung die Urkunde entgegen. „Wir sind sehr stolz auf diese Anerkennung“, freut sich Jörg Withulz, der seit 1999  das „erlebnisfest der SINNE“ gemeinsam mit vielen Akteuren und Partnern aller zwei Jahre vorbereitet und durchführt. „Unser „erlebnisfest“ hatte die Jury in vier Auswahlrunden und aus 631 eingereichten Bewerbungen aus Deutschland, Ungarn, Polen und der Tschechischen Republik überzeugt und wurde unter die 20 Finalisten gewählt. Die deutschland- und europaweite Konkurrenz war dabei mit Städten wie Budapest, Berlin oder auch Nürnberg sehr beeindruckend“, erklärt Matthias Schmieder, der 1997 den Grundstein für das Erfolgsfest legte.

5. Bewerbungstraining live

Der Elbe-Röder-Dreieck e.V. führte am 11. Juli 2013 in Zusammenarbeit mit der Mittelschule „Siegfried Richter“ Gröditz und dem Qualifizierungszentrum Region Riesa GmbH im Rahmen eines vom ESF finanzierten Projektes das 5. „Bewerbungstraining live“ durch.
Bei dieser Veranstaltung trafen die Schüler/-innen der 9. Klassen der Gröditzer Mittelschule auf Personalverantwortliche regionaler Unternehmen. Sie führten entsprechend ihren Berufswünschen und Interessen ihr erstes Bewerbungsgespräch durch. Im Anschluss erhielten sie von den Gesprächsführern wertvolle Tipps und Hinweise für ihre weitere Zukunft.
In diesem Jahr nahmen 35 Schüler/-innen teil, welche von 9 Firmen betreut wurden. Die unterstützenden Firmen waren die Agrargenossenschaft Wülknitz e.G., der ASB Ortsverband Riesa e.V., die Salzgitter Mannesmann Rohr Sachsen GmbH, die Sparkasse Meißen, die Schmiedewerke Gröditz GmbH, die Magnet Riesa GmbH, die Petrolab GmbH Glaubitz, Herr H. Kühne ehem. Gemeindeverwaltung Zeithain sowie Herr R. Thiele ehem. Stadtverwaltung Gröditz.

Wir möchten uns bei allen  Unternehmen recht herzlich für die Teilnahme bedanken und wünschen den Jugendlichen für ihre berufliche Zukunft alles Gute.


Internationaler Studentenworkshop im Elbe-Röder-Dreieck

Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) und dem Elbe-Röder-Dreieck e.V. fand vom 01. – 05.07.2013 ein internationaler Studentenworkshop im Elbe-Röder-Dreieck statt.
Rund 30 Studenten (Bereich Landschaftsarchitektur) aus Belgien, der Türkei und Deutschland sowie Dozenten der vier beteiligten Hochschulen waren 5 Tage in der Region unterwegs, um Freiraumplanungen und Ideen zur Kulturlandschaft zu erarbeiten.
Am Montag, dem 01.07.2013 fand eine Busexkursion durch das Elbe-Röder-Dreieck statt, bei der verschiedene Bereiche der Natur- und Kulturlandschaft von regionalen Partnern vorgestellt wurden. Auf dem Programm standen u.a. die Gohrischheide, Tiefenau, die Teichwirtschaft Koselitz, Gröditz, Raden, Zabeltitz und Großenhain.
Diese vorgestellten Projekte waren für die Studenten im Verlauf der weiteren Woche Ausgangspunkt ihrer Recherche anhand derer Ideen für eine Entwicklung der Kulturlandschaft im Elbe-Röder-Dreieck ausgearbeitet wurden.
Die Ergebnisse dieser Ausarbeitungen wurden durch die Studenten am Freitag, dem 12.07.2013 in der HTW Dresden präsentiert.


4. Pokal des Elbe-Röder-Dreiecks

Am 29. Juni 2013 war es wieder einmal soweit und bereits zum vierten Mal hieß es: „Herzlich Willkommen beim 4. Pokal des Elbe-Röder-Dreieck!“, welches im Rahmen des 31. Inselfestes in Frauenhain stattfand.

Trotz der anfänglichen grauen Wolken und dem leichtem Wind, kamen die insgesamt sechs angemeldeten Mannschaften vollzählig und gut gelaunt auf das Festgelände. So konnte das Turnier planmäßig und pünktlich um 10.00Uhr unter dem Motto „Gemeinsam und Fair“ beginnen. Gegeneinander traten an:

  • Blockbusters
  • Old Schmetterhand
  • Elbcoast-Picknicker
  • New Generation
  • TSV Blau-Weiß Gröditz
  • JC Wülknitz

Mittlerweile zeigte sich auch ab und zu die Sonne. Die Vorrunde wurde in zwei Gruppen ausgespielt – je zwei Sätze, maximal bis 15 Punkte. So zogen nach insgesamt sechs Vorrundenspielen vier Mannschaften ins Halbfinale ein, wo sie um den Einzug ins Finale kämpften. So spielten sich auf die Plätze sechs bis drei:
         6.       JC Wüklnitz
         5.       Elbcoast Picknickers
         4.       Blockbusters
         3.       TSV Blau-Weiß Gröditz

Im Finale traten somit „New Generation“ gegen „Old Schmetterhand“ gegeneinander an. Mit 21:25 (1.Satz) und 17:25 (2. Satz) gewann schließlich das Team „Old Schmetterhand“ den 4. Pokal des Elbe-Röder- Dreieck und holte sich somit den ersten Platz des Turniers.

Die Siegerehrung wurde vom Bürgermeister der Gemeinde Röderaue sowie stellvertretenden Vorsitzenden des Elbe-Röder-Dreieck e.V., Herrn Lothar Herklotz, der Hauptamtsleiterin, Frau Kerstin Tröger, sowie dem Landtagsabgeordneten Herrn Sebastian Fischer feierlich durchgeführt.

Die ersten 3 Plätze wurden mit Geschenkgutscheinen und einem Glas-Pokal – handgefertigt vom Glashof Riesa e.V. – prämiert. Außerdem bekam jede/r MitspielerIn freien Eintritt für das Inselfest, um gemeinsam zu feiern und den verbleibenden Tag ausklingen zu lassen.

Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an alle Teilnehmenden, KooperationspartnerInnen und UnterstützerInnen!!!


3. Regionalmarkt "HAUSGEMACHT"

Am Samstag, 01.06.2013, fand unser 3. Regionalmarkt „Hausgemacht – Der Markt im Elbe-Röder-Dreieck“ statt. Diesjähriger Austragungsort war der Gröditzer Ortsteil Spansberg. Organisiert wurde der Markt gemeinsam vom Heimatverein Rödertenne Spansberg e.V., der Stadtverwaltung Gröditz und dem Elbe-Röder-Dreieck e.V..

In der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr erwarteten die Besucher rund um das Festgelände der Kulturscheune Spansberg kulinarische Spezialitäten, regionale Produkte und ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt.

Für die jüngsten Besucher standen am Kindertag Olli’s Hasentheater, Torwandschießen des Fußballvereins Gröditz, Kinderkegeln, Kinderschminken und der Streichelzoo der Tierfarm Jonscher auf dem Programm. Kulturelle Höhepunkte waren der Auftritt der Blaskapelle „No Name“, des Chores Spansberg, der Dance Collection Pulsen und des Super Dance Clubs Gröditz. DJ Raik Förster sorgte für Moderation und musikalische Umrahmung.

Trotz trüben Wetters war der dritte Regionalmarkt mit rund 800 Besuchern ein Erfolg.

Das Regionalmanagement Elbe-Röder-Dreieck möchte sich beim Heimatverein Rödertenne Spansberg e.V. (Herrn Scholz) und bei der Stadtverwaltung Gröditz (Frau Sollanek) für die gute Zusammenarbeit bei den Vorbereitungen bedanken. Ein besonderer Dank geht weiterhin an die zahlreichen freiwilligen Helfer vom Heimatverein Rödertenne Spansberg e.V., die Freiwillige Feuerwehr Spansberg, das Bündnis für Demokratie und Zivilcourage e.V. sowie alle Händler und Aussteller.

Aktival24 – Wir packen’s an! Jugendliche im Landkreis Meißen

Zum dritten Mal fand in diesem Jahr das Projekt „Aktival24 – Wir packen’s an! Jugendliche im Landkreis Meißen“ statt. Die teilnehmenden Gruppen engagierten sich im Gemeinwesen und setzten sich für die Mitgestaltung ihrer Lebenswelt ein. Am 04. Mai 2013 nahmen 17 Jugendgruppen an der Aktion teil. Auch im Elbe-Röder-Dreieck beteiligten sich sechs Gruppen aktiv an der Aktion.
Erneut konnte Landrat Arndt Steinbach als Schirmherr gewonnen werden. Das Projekt wurde vom Kreisjugendring Meißen e.V. initiiert, vom Landkreis Meißen und der Sparkasse Meißen unterstützt und vom Flexiblen Jugendmanagement organisiert.
Familienzentrum Gröditz
Die Kinder- und Jugendgruppe des Familienzentrums in Gröditz säuberte mit der Unterstützung der hauptamtlichen Mitarbeiterin und vielen weiteren helfenden Händen den Innenhof und den Spielplatz. Das Engagement der jungen Gruppe wurde mit der Übergabe des „Aktival24“-Pokals durch den Gröditzer Bürgermeister Herrn Jochen Reinicke geehrt, der den Pokal bereits zum dritten Mal überreichte.
JC Stroga e.V.
In Stroga haben sich die Mitglieder des Vereins der Renovierung des Clubgeländes gewidmet. Im Vorfeld des Stroga-Festivals, welches regelmäßig vom Verein organisiert wird, war auch einiges angefallen.
JC Zabeltitz e.V.
Der Jugendclub in Zabeltitz hat sich an diesem Tag der Renovierung des Vorraumes und der Reparierung der Toilette gewidmet. Diese Räumlichkeiten werden auch von anderen Besuchern des Gebäudes genutzt.
JC Görzig e.V.
Die Mitglieder des JC Görzig e.V. haben sich in diesem Jahr die Renovierung ihrer eigenen Clubräume vorgenommen. Den gesamten Tag lang wurde geputzt, renoviert, repariert und gepflegt.
JC Strauch e.V.
Die Jungs des Jugendclubs Strauch haben in diesem Jahr das traditionelle Hexenbrennen organisiert und vorbereitet, so das am Abend ein gemütliche Veranstaltung im Ort stattfinden konnte.
JC Skäßchen e.V.
Der Jugendclub in Skäßchen widmete sich den Fenstern des Gebäudes, welche einen neuen Anstrich bekamen.
In diesen Jugendclubs des Elbe-Röder-Dreiecks überreichte die FJMerin Marlen Teuchert zusammen mit dem mobilen Jugendarbeiter Raimo Siegert den Pokal für das gezeigte Engagement der Jugendgruppen.

2. Anradeln im Elbe-Röder-Dreieck

Am 28. April hieß es zum 2. Mal „gemeinsames Anradeln im Elbe-Röder-Dreieck“. Gemeinsam mit  der Stadt Riesa wurde in diesem Jahr, bei nicht gerade fahrradfreundlichem Wetter, an vier verschiedenen Punkten mit dem gemeinsamen Endziel „Hotel Moritz an der Elbe“ im Zeithainer Ortsteil Moritz gestartet.


Die erste Route mit ca. 20 km Länge startete in Spansberg und führte über Tiefenau und Grödel. Route zwei startete in Zabeltitz mit ebenfalls ca. 20 km Länge und verlief  von Frauenhain über Koselitz zum Endpunkt. Mit ca. 22 km Länge verlief die Route drei mit Startpunkt Großenhainer Stadtpark über Skassa und Diesbar-Seußlitz. Die vierte Route, mit ca. 26 km die Längste, startete in Riesa und folgte dem Elberadweg linkselbisch  bis Niederlommatzsch. Dort setzten die Teilnehmer mit der Fähre nach Diesbar-Seußlitz über und folgten dem Elberadweg Richtung Moritz.


Auf den ersten drei Routen begannen die Touren  mit einer gemeinsamen Radlerandacht der  hiesigen Pfarrer. Während der Routen gab es kleine Informationspunkte. Die Interessierten der Spansberger und Zabeltitzer Gruppe wurden von Herrn Elsch vom Heimatverein Koselitz e.V. in die Sage der Koselitzer Teufelsmühle eingeweiht.  Die Großenhainer und Riesaer Gruppen konnten an Führungen durch die George-Bähr-Kirche in Diesbar-Seußlitz teilnehmen, welche durch Herrn Berke durchgeführt wurden.


Als die ca. 150 Teilnehmer ihr gemeinsames Ziel in Moritz erreicht hatten, erwartete sie Livemusik der Band Rieplay, ein interessantes Kinderangebot der Freizeitinsel Riesa sowie ein umfangreiches Angebot an Speisen und Getränken. Als sich dann auch noch die Sonne blicken ließ, konnten alle den Tag bei einem Gläschen Wein ausklingen lassen.

Wir freuen uns schon auf 2014!